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Winzer im Weinkeller mit gestapelten Fässern für die Geschmacksauswahl

Wein nach Geschmack finden und beim Winzer kaufen

Wein nach Geschmack auszuwählen bedeutet, Süßegrad, Aromen und Struktur mit den eigenen Vorlieben abzugleichen. Diese Orientierung hilft Ihnen, unterschiedliche Geschmacksrichtungen von Wein einzuordnen und passende Produkte im Sortiment von WirWinzer zu finden. Weiterlesen

H
Heike
vor 2 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wir bestellen regelmäßig den so genannten Esel Weißwein, das ist der Grauburgunder vom Weingut Bender. Preislich sehr attraktiv, für uns ist es unser Hauswein. Wir lieben diesen Wein, da er insbesonde...

H
Herbert
vor 2 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Auswahl auf der Website ist einfach gigantisch - auch die zeitliche Ankündigung der Lieferung war schon beinahe perfekt - aber was sich der Auslieferer (Hermes) erlaubt hat, grenzt an Frechheit - ...

M
Marianne
vor 2 Wochen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich habe nur die besten Erfahrungen mit den Produkten von WirWinzer. 2 x bestellt und schnelle Lieferung, Superverpackung und natürlich der Inhalt. Alle Weine sind wie beschrieben und für mich und mei...

O
Oliver
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vielen Dank für diesen rundum gelungenen, benutzerfreundlichen und angenehm unaufdringlichen Wein-Shop!Ich habe inzwischen mehrfach in diesem Shop bestellt und bin jedes Mal sehr zufrieden. Die Liefer...

G
gabriela
vor einem Monat

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Lieferung hat super geklappt, der Wein hat eine gute Würtze. Wir haben schon einmal beim Winzer selbst gekauft, als wir auf dem Heimweg von unserer Tochter zurück nach Dresden waren. Obwohl es Son...

A
Andrea
vor 5 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bei einem Kurzurlaub haben wir den köstlichen Rotwein bereits in der Vinothek verkostet. Eine neue Bestellung lies nicht lange auf sich warten. Die Lieferung verlief schnell und unkompliziert.

U
Ute
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Das Angebot an Weinen ist überwältigend, ich habe einige Zeit gesucht und offenbar meinen Lieblingswein gefunden. Besonders positiv dabei war, dass der Versand bereits ab 12 Flaschen kostenfrei ist - ...

G
Gracho
vor 4 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Dez. 2025 und Feb. 2026 Bestellungen getätigt , mit Überweisung am Bankterminal sicher die Rechnung beglichen (gut das es solch Zahlungsmöglichkeiten noch gibt)!!!Schmeckt , erspart Französische Fremd...

D
D.
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich finde das Portal übersichtlich. Vor allem die große Auswahl der Weine. Da ich gerne eine Weinschorle trinke finde ich den bestellten Wein "Wo ach zum Mische" hervorragend. Spritzig und man kann ih...

U
Uwe
vor 7 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bestellung trotz Feiertage schnell ausgeführt. Lieferung durch FedEx nicht so gut. 2 Flaschen fehlten und Sendung wurde bei FedEx gut erkennbar umgepackt. Kein Hinweis bei Zustellung, nur ein "Ticket"...

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Beginnen Sie mit dem gewünschten Süßegrad und verfeinern Sie die Auswahl anschließend nach Weinart, Rebsorte, Herkunft oder Speisenbegleitung. So gelangen Sie von einer allgemeinen Geschmacksvorstellung gezielt zu Weißwein, Rotwein, Rosé oder Schaumwein mit einem passenden Profil.

Weingeschmack und Geschmacksrichtungen verstehen

Der Weingeschmack entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Merkmale. Der Süßegrad gibt Auskunft über den Restzucker, während Säure, Aromen, Körper, Tannin und Nachhall den sensorischen Gesamteindruck prägen. Ein trockener Wein kann daher fruchtig, würzig, mineralisch oder aromatisch ausfallen.

Säure beeinflusst, wie deutlich Süße wahrgenommen wird. Aromen können beispielsweise an Zitrusfrüchte, Äpfel, Beeren, Kräuter, Blüten oder Gewürze erinnern. Der Körper beschreibt die Fülle am Gaumen, während der Nachhall angibt, wie lange Geschmackseindrücke erhalten bleiben. Bei Rotwein trägt zusätzlich das Tannin wesentlich zur Struktur bei.

Rebsorte, Herkunft, Jahrgang, Reifezeit und Ausbau beeinflussen diese Eigenschaften. Der Süßegrad ist deshalb ein guter Ausgangspunkt, aber nicht das vollständige Geschmacksprofil.

Wein nach Süßegrad auswählen

Trocken

Trockene Stillweine enthalten nur wenig Restzucker. Je nach Säure, Rebsorte und Ausbau können sie leicht und geradlinig, fruchtbetont, würzig oder gehaltvoll wirken. Wer wenig wahrnehmbare Süße bevorzugt, beginnt die Auswahl am besten in dieser Kategorie.

Halbtrocken und feinherb

Halbtrockene Weine besitzen mehr Restzucker als trockene Weine, ohne deutlich süß wirken zu müssen. Die Säure kann den Süßeeindruck ausgleichen und für ein harmonisches Verhältnis sorgen.

Feinherb ist keine einheitlich gesetzlich definierte Geschmacksangabe. Der Begriff wird von Winzern für unterschiedliche Stilrichtungen verwendet, die häufig zwischen trocken und deutlich restsüß liegen. Beachten Sie deshalb zusätzlich die konkrete Produktbeschreibung.

Lieblich, süß und edelsüß

Liebliche Weine zeigen eine klar wahrnehmbare Süße. Süße Weine besitzen einen noch höheren Restzuckergehalt, während edelsüße Weine häufig besonders konzentriert ausfallen. Unterschiede entstehen unter anderem durch Rebsorte, Lesezeitpunkt, Herstellungsweise und Säurestruktur.

Diese Weine eignen sich nicht nur als Begleitung zu Nachspeisen. Je nach Profil können sie auch zu gereiftem Käse oder intensiv gewürzten Gerichten passen.

Brut, Extra Brut und Brut nature

Für Schaumwein gelten eigene Bezeichnungen. Brut nature enthält weniger als 3 Gramm Zucker pro Liter und erhält nach der zweiten Gärung keinen zusätzlichen Zucker. Extra Brut liegt zwischen 0 und 6 Gramm, Brut unter 12 Gramm pro Liter. Extra Trocken enthält dagegen 12 bis 17 Gramm und ist damit süßer als Brut.

Diese Begriffe lassen sich nicht direkt mit den Süßegraden von Stillwein gleichsetzen. Neben der Dosage beeinflussen auch Säure, Kohlensäure, Rebsorte und Reifezeit den Gesamteindruck.

Das Geschmacksprofil richtig lesen

Begriffe in Produktbeschreibungen beziehen sich auf unterschiedliche Ebenen des Geschmacks:

  • Fruchtig verweist auf wahrnehmbare Fruchtnoten, sagt aber nichts über den Restzucker aus.
  • Frisch beschreibt häufig einen klaren, säurebetonten Gesamteindruck.
  • Würzig kann an Pfeffer, Kräuter oder andere Gewürznoten erinnern.
  • Mineralisch wird für Eindrücke verwendet, die etwa an Stein, Kreide oder salzige Noten erinnern.
  • Aromatisch kennzeichnet Weine mit deutlich ausgeprägten Duft- und Geschmackseindrücken.
  • Kräftig bezeichnet meist einen volleren Körper und eine intensivere Struktur.

Ein fruchtiger Wein muss somit nicht lieblich sein. Auch trockene Weine können intensive Fruchtaromen zeigen. Umgekehrt kann ein restsüßer Wein neben seiner Süße eine markante Säure oder würzige Noten besitzen.

Typische Sortenmerkmale bieten zusätzliche Orientierung, sind jedoch keine festen Regeln. Grüner Veltliner kann fruchtige und würzige Noten verbinden, Riesling häufig Zitrus- oder Steinobstaromen zeigen. Sauvignon Blanc reicht je nach Herkunft und Ausbau von kräutrig bis exotisch, während Zweigelt oft von roter Frucht geprägt ist. Jahrgang, Region und Winzerstil können das Ergebnis deutlich verändern.

Den passenden Wein mit Filtern finden

Für eine gezielte Auswahl reichen meist vier Schritte:

  1. Wählen Sie den bevorzugten Süßegrad.
  2. Grenzen Sie die Auswahl nach Weinart ein, etwa Weißwein, Rotwein, Rosé oder Schaumwein.
  3. Nutzen Sie Rebsorte und Herkunft, wenn Sie bestimmte Aromen oder regionale Stilrichtungen bevorzugen.
  4. Stimmen Sie den Wein über Passt zu auf Speise oder Anlass ab.

Österreichische Weinregionen bieten dabei unterschiedliche Anhaltspunkte. Niederösterreich ist unter anderem für Grünen Veltliner und Riesling bekannt, das Burgenland für Zweigelt und Blaufränkisch und die Steiermark für Sauvignon Blanc und Muskateller. Auch DAC-Herkünfte können bei der regionalen Einordnung helfen. Sie ersetzen jedoch nicht die Angaben zu Süßegrad und Geschmacksprofil.

Für die Speisenbegleitung zählt das Zusammenspiel von Säure, Süße, Körper, Tannin und Intensität:

  • Trockene Weißweine passen häufig zu Fisch, Gemüse und leichten Gerichten.
  • Halbtrockene oder feinherbe Weine können pikante und aromatisch gewürzte Speisen begleiten.
  • Strukturierte Rotweine eignen sich oft zu Gegrilltem, Rind oder Schmorgerichten.
  • Rosé passt je nach Ausbau zu Vorspeisen, Gemüse und hellem Fleisch.
  • Liebliche, süße oder edelsüße Weine harmonieren häufig mit Desserts oder ausgewählten Käsesorten.

Prüfen Sie auf den Produktkarten neben dem Geschmack auch Weinart, Rebsorte, Herkunft, Ausbau und Speisenempfehlung. Da im Sortiment vereinzelt auch Frizzante, Verjus oder Traubensaft erscheinen können, zeigt die angegebene Produktart, ob es sich tatsächlich um Wein handelt. So lässt sich das Angebot von WirWinzer gezielt eingrenzen und direkt vom jeweiligen Winzer bestellen.

WirWinzer FAQ – die häufigsten Fragen zu weingeschmack

Wie finde ich Wein nach Geschmack?

Orientieren Sie sich zuerst am Süßegrad: trockene Weine schmecken kaum süß, während halbtrockene, feinherbe, liebliche und süße sowie edelsüße Weine zunehmend mehr Restsüße zeigen. Danach helfen Angaben zu Weinart, Rebsorte, Herkunft und Speisenbegleitung, den Stil weiter einzugrenzen.

Worin unterscheiden sich trocken, halbtrocken, feinherb, lieblich und süß?

Diese Begriffe beschreiben vor allem, wie süß ein Wein schmeckt. Trocken steht für wenig wahrnehmbare Süße, halbtrocken für einen leicht süßlichen Eindruck; feinherb wird häufig für eine ausgewogene, dezent süße Stilistik verwendet. Liebliche und süße Weine zeigen deutlich mehr Süße, edelsüße Weine entstehen aus besonders reifem Lesegut und sind meist intensiv süß.

Welche Begriffe beschreiben den Weingeschmack?

Ein Geschmacksprofil setzt sich aus Süße, Säure, Aromen, Körper und Nachhall zusammen. Fruchtig, würzig, mineralisch oder aromatisch beschreiben Duft- und Geschmacksnoten; kräftig weist meist auf mehr Körper und Intensität hin. Der Nachhall beschreibt, wie lange die Eindrücke nach dem Schluck erhalten bleiben.

Welche Rolle spielen Rebsorte, Herkunft und Ausbau beim Weingeschmack?

Die Rebsorte gibt eine geschmackliche Grundrichtung vor, während Herkunft, Klima und Boden den Stil mitprägen. Auch der Ausbau beeinflusst das Profil: Edelstahl betont oft klare Frucht und Sortencharakter, Holz kann würzige, nussige oder röstige Noten ergänzen. Deshalb können Weine derselben Rebsorte je nach Region, Jahrgang und Erzeuger unterschiedlich schmecken.

Welcher Weingeschmack ist der beste?

Den besten Weingeschmack gibt es nicht pauschal – entscheidend sind persönliche Vorlieben und der Anlass. Wer leichte, klare Weine bevorzugt, greift häufig zu trockenem Weißwein oder Rosé; für kräftigere Gerichte passen oft strukturierte Rotweine. Zu Desserts oder als Begleitung zu reifem Käse können süßere beziehungsweise edelsüße Weine eine gute Wahl sein.

Wie wähle ich bei WirWinzer den passenden Wein nach Geschmack aus?

Bei WirWinzer können Sie die Auswahl nach Geschmack mit Weinart, Rebsorte, Herkunft, Region und passenden Speisen kombinieren. Lesen Sie zusätzlich die Produktbeschreibung: Sie zeigt, ob ein Wein etwa fruchtig, würzig, mineralisch oder kräftig ausgerichtet ist. So lassen sich ähnliche Weine vergleichen und passende neue Favoriten gezielt entdecken.